Herzlich willkommen im Barockhaus Am Markt 3

Ganz neu: Besuchen Sie unser Haus per 3D-Rundgang!

Am 13.9.2020 eröffnet:  das private DDR-Zweirad-Museum, auf Anfrage geöffnet, mehr auf www.ddr-zweirad-museum.de

 

zum 3D-Rundgang durch das Haus Am Markt 3

 

Neben der Dauerausstellung des Wegemuseums, der Bibliothek und der Touristinfo  sehen Sie die Sonderausstellung "Märkische Wanderer - unterwegs mit Stock, Klampfe, Rad und Boot" und in der Galerie Alter Laden die Fotoausstellung zum „Wusterhausener Dinner in Weiß 2019“ ebenfalls in 3D.

Barockhaus Am Markt 3

Das Haus

Eines der stattlichsten barocken Bürgerhäuser Wusterhausens ist heute das Zuhause des Wegemuseums, der Bibliothek, der Galerie Alter Laden und der Tourist-Information.

 

Eintrittspreise

Öffnungszeiten

 

 

Video-Rundgang zur Dauerausstellung

Die Dauerausstellung

Wege sind Lebensadern einer Gesellschaft, sie vernetzen und verbinden. Meist wird die Bedeutung des Alltagsphänomens jedoch erst dann wahrgenommen, wenn Wege unter dramatischen Umständen unterbrochen werden. Das und vieles mehr zeigt die Dauerausstellung des Wegemuseums.

 

Neu auf youtube:

Unser 3D-Rundgang durch die Dauerausstellung per Fotoimpressionen auf youtube!

Märkische Wanderer

Die Sonderausstellung

15. August bis 31. Oktober

"Märkische Wanderer - unterwegs mit Stock, Klampfe, Rad und Boot"

Eine Ausstellung des Archivs historische Alltagsfotografie, Kleinmachnow

Dr. Lothar Binger / Susann Hellemann

 

Das Archiv historische Alltagsfotografie aus Kleinmachnow inszeniert in der Ausstellung „Märkische Wanderer – unterwegs mit Stock, Klampfe, Rad und Boot“ historische Fotografien und Exponate rund um den frühen Rucksack-Tourismus in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Amateurfotografien zeigen naturbegeisterte Menschen auf Landpartien mit Vereinen und Familien, als Wasserwanderer auf märkischen Gewässern und als sangesfreudige „Wandervögel“ unterwegs mit ihren Saiteninstrumenten. Radtouren zu den Sehenswürdigkeiten der Mark, Badefreuden und Zeltplatzleben wurden ebenfalls fotografisch dokumentiert. In der Kulisse der reizvollen märkischen Landschaften, Wälder und Seen veranschaulichen die Fotos, wie wanderfreudige und Erholung suchende Menschen das Land Brandenburg erkundet und genutzt haben.

Wir bitten um Anmeldung, da der Sonderausstellungsraum nur Platz für drei Personen bietet, wenn sie nicht zu einer Familie gehören.

 

Am 15.8.2019 auf dem Markt in Wusterhausen, Foto: Monique und Jörg Kosin

Fotoausstellung zum „Wusterhausener Dinner in Weiß 2019“

15.August bis 21. November in der Galerie Alter Laden:

Neue Situationen bringen neue Herausforderungen mit sich. So muss leider in diesem Jahr das für den 15.08.2020 geplante „Wusterhausener Dinner in Weiß“ corona-bedingt ausfallen. Ersatzweise lädt der Kulturverein Wusterhausen e.V. vom 15.08.2020 bis zum 21.11.2020 zu einer unterhaltsamen Fotoausstellung in den Alten Laden, Am Markt 3 in Wusterhausen/Dosse. Gezeigt werden Schnappschüsse des „Wusterhausener Dinner in Weiß und der Ehrung der Jubilare aus 2019“. Die Fotos schoss das Fotografen-Ehepaar Monique und Jörg Kosin während der Veranstaltung auf dem Marktplatz in Wusterhausen. Seien Sie neugierig und haben Sie Spaß an den Aufnahmen.

Der Verein hofft im nächsten Jahr auf eine Neuauflage des sehr gut angekommenen „Wusterhausener Dinner in Weiß“ gern wieder mit Ehrung der Jubilare aus den Jahren 2020 und 2021.

 

Stadtplan AG HIS

Stadtausstellung:

"Was Postkarten erzählen"

ab 9. Juli 2020 zu sehen und zu hören: Unsere Stadtausstellung zeigt die Veränderungen in der Stadt seit 1945 anhand alter Postkartenansichten.

Als Audioguide mit 15 Stationen mit der App Hearonymus hörbar

 

Die Ausstellung ist Teil des Gesamtprojektes der Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg zum Jahresthema »Zerstört - Erhalten - Gerettet. Lebenswerte Altstädte« im Rahmen der Kulturland Brandenburg Kampagne »Krieg und Frieden – 1945 und die Folgen in Brandenburg«.

Globale Geschichten

Online-Ausstellung

Globale Geschichten

Eine Online-Ausstellung von 8 Brandenburger Museen mit exotischen Objekten

Der Beitrag des Wegemuseums beschäftigt sich mit dem Kolonialarzt Dr. Georg Ipscher, der von 1900 bis1902 in Kamerun bei der Schutztruppe tätig war.

Ein Kooperationsprojekt des Museumsverbandes Brandenburg


 

Buchtitel

Das Online-Buch zum 80. Geburtstag von Ulf Miehe

auch als gedrucktes Exemplar erhältlich z.B. im Museumsshop

Am 11. Mai 2020 wäre der in Wusterhausen geborene Autor und Regisseur Ulf Miehe 80 Jahre alt geworden. mehr...

Die geplante Gedenkveranstaltung musste verschoben werden. Aber wir haben trotzdem ein würdiges Geburtstagsgeschenk: Durch die Initiative des Künstlers Horst Kløver entstand zusätzlich zur Ausstellung ein reich bebildertes und ausführliches Buch zum Werk von Ulf Miehe, das nun online gelesen werden kann.

 

 

Ausstellungskatalog

Ausstellungskatalog "Drehorte"

Der Katalog zur Ausstellung mit Fotografien von Horst Kløver nach dem Kriminalroman "Ich hab noch einen Toten in Berlin" von Ulf Miehe, die 2019 im Literaturhaus Berlin und 2020 im Wegemuseum zu sehen war.

mehr...

erhältlich u.a. im Museumsshop

 

 

Buchtitel

Die Biografie des Achill d'Orey

Autor: Guilherme d'Orey, Lukas-Verlag, erhältlich u.a. im Museumsshop

 

Vom 28.4. bis 31.10.2018 war dem 1820 im heutigen Haus Am Markt 3 geborenen  Wilhelm d’Orey eine Sonderausstellung gewidmet. Sein abenteuerliches Leben führte ihn durch fast ganz Europa – der Kaufmannssohn nahm an der 1848/49er Revolution teil, musste flüchten und fand schließlich in Portugal seine große Liebe. Als Kaufmann besuchte er auf seinen Reisen regelmäßig seine Mutter in Wusterhausen.

Internetseite der Ausstellung

 

Wir haben regulär geöffnet! Bitte tragen Sie im Haus einen Mundschutz und halten Sie Abstand. Pro Ausstellungsraum ist die Zahl der Personen begrenzt. Gruppen müssen sich anmelden.

 

Adresse

 

Wegemuseum, Bibliothek und Touristinfo

Am Markt 3

16868 Wusterhausen/Dosse

033979/87760

 

Kreis Ostprignitz-Ruppin, Brandenburg

Reisegebiet Prignitz

 

 

 

 

Wege entstehen dadurch,
dass man sie geht.

 

Franz Kafka


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