Projekte

Wegemuseum

Wegemuseum on Tour – Objekte zum Mitnehmen

Eine Plattform für virtuelle Ausstellungen und Veranstaltungen

Das Projekt wird gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg.


Das Vorhaben

Das Wegemuseum verfolgt konsequent den Ansatz, analoge und virtuelle Welten zu verknüpfen und den Wirkungsraum des Museums in die Region hinaus zu erweitern, da der regionale Sammlungsbestand (ehemals Kreismuseum Kyritz) und das Thema „Wege“ hierfür ideale Voraussetzungen bieten.

Wir planen ein Pilotprojekt in Form einer Konzeption und Umsetzung als Website für Themen-Touren, in denen museale Objekte aus museum-digital ausgespielt werden, die per GPS-Daten verortet sind. Grundlage ist das für unser Depot erarbeitete digitale Konzept sowie die als Vision formulierte Idee des „Wegemuseums onTour“. Für diese wurde der strategische Ansatz im Rahmen des Pilotprojektes formuliert und umgesetzt. Die Website soll neue Zielgruppen erschließen und für bestehende Zielgruppen eine Plattform für die Partizipation schaffen. Das Konzept ist so angelegt, dass mehrere Kooperationspartner aus der Region (z.B. aus dem Arbeitskreis Kleeblattmuseen) an den Touren arbeiten können.

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Laufzeit: 14.6. - 31.12.2021

Förderfähige Gesamtsumme: 25.000 EUR

Förderung 90%: 22.500 EUR

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gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg.

 

 

Stadtrundgang

Wegemuseum to go - aktualisierte und digital ergänzte Dauerausstellung

Das Vorhaben

Das Projekt „Wegemuseum to go“ beinhaltete die Aktualisierung der 10 Jahre alten Dauerausstellung des Wegemuseums mit dem Schwerpunkt Archäologie sowie die digitale Untersetzung der Ausstellung.

Im Ergebnis liegen dem Museum eine aktuelle Datensammlung und verschiedene aufwändige Kartengrundlagen vor.  Ein digitaler Stadtrundgang mit 27 Stationen verbindet Stadt- und Wegegeschichte mit der Verortung von Exponaten der Ausstellung im Stadtraum und digitalen Angeboten wie Videos, 3D-Darstellungen etc. Es wurde ein Begleitheft erstellt und Vorlagen für den Ausstellungskatalog als Lose-Blatt-Sammlung. Für die „Wunderkammer“ wurde ein konzeptioneller Ansatz gefunden, der aber noch vertieft werden muss und größere Neuordnungen von Vitrinen beinhaltet. Die digitale Darstellung der Rundgänge kann zukünftig durch neue Themen und virtuelle Ausstellungen auf einfache Weise erweitert werden. Damit wird auf die Bedürfnisse neuer Zielgruppen besser eingegangen. Ein besonderer Vorteil ist die Möglichkeit von partizipativen Projekten, die auf der Website wegemuseum-ontour veröffentliche werden können und die sowohl ein breites Publikum als auch interessierte Laien und Wissenschaftler erreichen. Die im Projekt entwickelten Materialien und digitalen Angebote sind ein wichtiger Meilenstein für die weitere Arbeit des Wegemuseums.

 

Laufzeit: 5.5. - 31.12.2021

Förderfähige Gesamtsumme: 25.000 EUR

Förderung: 18.750 EUR (75%)

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Projekt Wege ins Depot - digital, analog, zum Mitmachen

Entwicklung des Depots des Wegemuseums Wusterhausen/Dosse als regionaler Standort für generationsübergeifende Kultur- und Bildungsarbeit und digitaler Netzwerkknoten für die Museen der Region und Bestandteil des Bildungscampus Wusterhausen/Dosse

 

Das Projekt mit den drei Phasen bildet die Grundlage für die weitere Depotpkanung.

Laufzeit:

29.4.- 31.12.2019 "Das Depot als Ort"

1.3. - 31.12.2020 "Das digitale Depot"

1.1. - 31.12.2021 "Das Museum zum Anfassen"

Förderfähige Gesamtsumme pro Phase: 20.000 EUR

Förderung pro Phase: 16.000 EUR (80%)

 

Vision Wege ins Depot

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gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg.

 

 

 

 

münzbeispiele

Das Vorhaben
Im Rahmen des Projektes wurden Teile der Münzsammlungen der Museumsfabrik Pritzwalk und des Wegemuseum Wusterhausen/Dosse digital erfasst und so der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Ziel des Vorhabens war die vollständige bildbasierte digitale Erfassung von ca. 900 Münzen, die zum Bestand der Museumsfabrik Pritzwalk und des Wegemuseums Wusterhausen/Dosse gehören. Weitere 601 Objekte (Münzschatz von Plänitz) aus der Sammlung des Brandenburgischen Landesamts für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum (BLDAM) werden im Rahmen des Projektes erfasst und im Anhang (Kooperationsvereinbarung zwischen dem Kulturverein Wusterhausen und dem BLDAM) gesondert behandelt.


Dabei erfolgt die Digitalisierung mit dem vom LDA in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF entwickelten „Optical System for Coin Analysis and Recognition“ (O.S.C.A.R.).

Für die Veröffentlichung auf www.museum-digital.de wurden die Münzen fotografiert und die Datensätze angelegt. Ausgewählte Münzen wurden außerdem in 3D gescannt.

 

Das Projekt wurde gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg.

Finanziert durch den Kulturverein Wusterhausen e.V.

Laufzeit: 2020


Virtueller Münzkatalog des Wegemuseums und Plänitzer Münzschatz

Münzdarstellung auf museum-digital.de

 

Darstellung der Münzscans auf der Seite der Museumsfabrik Pritzwalk

Presseinformation des Fraunhofer-Instituts zu O.S.C.A.R.

 

Weitere Projekte

 

2016 Teilnahme am Projekt des Museumsverbandes Brandenburg "Handwerk in Brandenburg",

Kooperationsprojekt des Verbandes mit 11 Museen, Themenportal auf Museum-digital

Digitalisierung großer Teile der Schuhmacherwerkstatt des MWegemuseums, unterstützt von Mitgliedern des Kulturvereins Wusterhausene.V.

 

2017 Digitalisierung der Fahrradsammlung des Wegemuseums

Antrag des Kulturvereins Wusterhausen e.V.,

Förderfähige Gesamtsumme 6.000 EUR

Förderung: 5.400 EUR (90%)

 

2018 Teilnahme am Projekt des Förderkreises Prignitzer Museen, Kooperation mit 4 Museen

Digitalisierung von Glasplattennegativen und Veröffentlichung auf museum-digital

Es wurden 63 Glasplattennegative, meist aus dem Nachlass von Karl Jahn, digitalisiert und davon 28 auf museum-digital eingestellt.

 

2019 Teilnahme am Projekt des Museumsverbandes Brandenburg

Digitalisierung von Objekten aus kolonialen Kontexten sowie Entwicklung des Ausstellungsmoduls md/story,

Erarbeitung einer Online-Ausstellung mit md/story

Digitalisierung des Nachlasses von Generalstabsarzt Dr, Georg Ipscher

 

2020/21 Teilnahme am Projekt des Museumsverbandes Brandenburg

Entwicklung einer AR-APP mit Autorensystem in Kooperation mit der HTW-Berlin, zur Projektseite

3D-Scan von 10 ausgewählten Objekten aus dem Depot

 

Die Projekte wurden gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg.